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	<title>google-oekonomie.de</title>
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	<description>Die Strategien und Taktiken des Internetgiganten</description>
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		<title>Google-Boss Schmidt will 10 Milliarden pro Jahr mit Android verdienen</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
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Der Marktanteil des mobilen Betreibssystems Android nimmt stetig zu. Auch wenn Google den Vertrieb des Nexus one eingestellt hat, kommen immerh mehr Smartphones auf den Markt, die die Möglichkeiten von Android umfassend nutzen. Zudem eignet sich Android hervorragend für den Betreib von Tablet-PCs. Auch hier werden wir in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstum der [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Der Marktanteil des mobilen Betreibssystems Android nimmt stetig zu. Auch wenn Google den Vertrieb des Nexus one eingestellt hat, kommen immerh mehr Smartphones auf den Markt, die die Möglichkeiten von Android umfassend nutzen. Zudem eignet sich Android hervorragend für den Betreib von Tablet-PCs. Auch hier werden wir in den kommenden Jahren ein deutliches Wachstum der Marktanteile von Android &#8211; in absoluten Zahlen und in Prozentwerten sehen. Das sind gute Nachrichten für den Internetriesen aus Mountain View.</p>
<p style="text-align: justify;">Bislang hat sich Google aber immer ziemlich bedeckt gehalten, wieviel Umsatzpotenzial man mit dem kostenlosen Betriebssystem machen möchte. In einem <a title="WSJ" href="http://blogs.wsj.com/digits/2010/07/28/eric-schmidt-on-google%E2%80%99s-next-tricks/?mod=e2tw" target="_blank">Interview</a> mit dem Wall Street Journal sprach Google-Boss Eric Schmidt nun von einem Umsatzpotenzial von mehr als 10 Milliarden Dollar jährlich für Google.  Neben der Möglichkeit direkt über mobile Werbung Geld zu verdienen oder indirekt über die Nutzung der vorinstallierten Google-Dienste sieht Schmidt ein gutes Potenzial im Bereich Paid Content. Google möchte dabei als Vermittler oder Wiederverkäufer für digitale Inhalte von Zeitungen, von Bewegtbild oder aus dem Buchverkauf sein Geld verdienen. Damit hat Schimdt wahrscheinlich eher die Möglichkeiten von Tablet-PC im Hinterkopf. Mal sehen, ob sich dieser Traum vom Paid Content (der bislang nicht so wirklich gut funktioniert hat) erfüllen wird oder ob man den (zurecht) skeptischen Verlegern und Medienunternehmen nur den Mund wässerig machen will&#8230;</p>

<p style="text-align: center;"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google-Ventures beteiligt sich an SEM-Spezialisten Trada</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Über seinen Venture-Capital Fond Google Ventures wird sich Google mit 4,5 Mio. US-Dollar in der dritten Finanzierungsrunde an dem Search Engine Marketing-Unternehmen Trada investieren. Dies berichtet Cnet. Trada ist eine Art Marktplatz für die Vermittlung bezahlter Suchanzeigen. Unternehmen mit Interesse an einer eher kleinen SEM-Kampagne werden mit Suchmarketing-Experten in Verbindung gebracht, die gerade an einem kleinen Auftrag interessiert sind. Typischerweise handelt [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Über seinen Venture-Capital Fond <a title="Google Ventures" href="http://www.google.com/ventures/index.html" target="_blank">Google Ventures</a> wird sich Google mit 4,5 Mio. US-Dollar in der dritten Finanzierungsrunde an dem Search Engine Marketing-Unternehmen <a title="Trada" href="http://www.trada.com/" target="_blank">Trada</a> investieren. Dies berichtet <a title="Bericht auf Cnet" href="http://news.cnet.com/8301-30684_3-20011137-265.html" target="_blank">Cnet</a>. Trada ist eine Art Marktplatz für die Vermittlung bezahlter Suchanzeigen. Unternehmen mit Interesse an einer eher kleinen SEM-Kampagne werden mit Suchmarketing-Experten in Verbindung gebracht, die gerade an einem kleinen Auftrag interessiert sind. Typischerweise handelt es sich ihm zufolge um Aufträge im Bereich von 5.000 bis 50.000 Dollar monatlich. Der Werbekunde setzt über das System von Trada ein Modell auf und legt fest, wie viel er pro Klick oder pro Conersion bezahlen möchte. Ist einer der über 500 SEM-Experten in der Lage die Kosten zu senken, geht ein Teil der Einsparungen an den Experten und an Trada. Mehr dazu unter &#8220;<a title="How Trada works" href="http://www.trada.com/how_trada_works.html" target="_blank">How it works</a>&#8220;.</p>

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		<title>Semantische Suche: Google übernimmt Metaweb</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
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Google übernimmt das kleine Technologie-Unternehmen Metaweb. Ein Übernahmepreis wurde nicht genannt, könnte aber angesichts von fast 60 Millionen Dollar Venture-Kapital, das in Metaweb investiert wurde, im dreistelligen Millionenbereich liegen. Metaweb betreibt die semantische Datenbank Freebase, deren Ziel es ist, das Wissen der Welt in geordneter und strukturierter Form zu sammeln. Dies ist eine der Grundlagen der semantischen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Google <a title="Übernahme Metaweb" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/07/deeper-understanding-with-metaweb.html" target="_blank">übernimmt</a> das kleine Technologie-Unternehmen <a title="Metaweb" href="http://www.metaweb.com/" target="_blank">Metaweb</a>. Ein Übernahmepreis wurde nicht genannt, könnte aber angesichts von fast 60 Millionen Dollar Venture-Kapital, das in Metaweb investiert wurde, im dreistelligen Millionenbereich liegen. Metaweb betreibt die semantische Datenbank Freebase, deren Ziel es ist, das Wissen der Welt in geordneter und strukturierter Form zu sammeln. Dies ist eine der Grundlagen der semantischen Suche im Internet. Dabei geht es darum, den inhaltlichen Kontext einer Frage zu verstehen und dadurch Mehrdeutigkeiten zu eliminieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Freebase geht es um eine Sammlung von Listen, Referenzen, Datensätzen und Ontologien. Freebase ist sowas wie ein Wikipedia für Suchmaschinen. Google will das Wissen und die Fäühigkeiten von Metaweb dafür nutzen, die Inhalte auf Milliarden und aber Milliarden erfasster Webseiten besser zu verstehen und die Suchergebnisse entsprechend zu verfeinern. Freebase soll weiterhin als offene Datenbank existieren, an deren Ausbau jeder partizipieren kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Guter und ausführlicher Beitrag auf <a title="Link auf netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2010/07/17/semantisches-web-google-kauft-freebase-macher-metaweb/" target="_blank">netzwertig.com</a>.</p>

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		<title>Google steigert Umsatz &#8211; Gewinn sinkt leicht</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 06:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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Im jetzt beendeten zweiten Quartal 2010 hat Google 6,82 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht und damit 1,84 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet. Gegenüber dem ersten Quartal 2009 sank der Gewinn trotz steigender Umsätze: Da waren es noch 1,96 Milliarden US-Dollar Gewinn bei 6,77 Milliarden US-Dollar Umsatz gewesen.
Googles Partnerseiten erwirtschafteten durch das AdSense-Programm rund ein Drittel des Gesamtumsatzes (30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Im jetzt beendeten zweiten Quartal 2010 hat <a href="http://www.google.de/" target="_blank">Google</a> 6,82 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht und damit 1,84 Milliarden US-Dollar Gewinn erwirtschaftet. Gegenüber dem ersten Quartal 2009 sank der Gewinn trotz steigender Umsätze: Da waren es noch 1,96 Milliarden US-Dollar Gewinn bei 6,77 Milliarden US-Dollar Umsatz gewesen.</p>
<p style="text-align: justify;">Googles Partnerseiten erwirtschafteten durch das AdSense-Programm rund ein Drittel des Gesamtumsatzes (30 Prozent), nämlich 2,06 Milliarden US-Dollar. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 stieg der AdSense-Umsatz damit um 23 Prozent. Knapp die Hälfte des Gesamtumsatzes wurden &#8211; wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres &#8211; außerhalb der USA erzielt. Dabei machte der Internetriese 3,53 Milliarden US-Dollar Umsatz, was 52 Prozent des Gesamtumsatzes entspricht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Paid Clicks auf Anzeigen auf Google-Seiten sowie den Seiten der AdSense-Partner stiegen im Vergleich zum zweiten Quartal 2009 um 15 Prozent. Der CPC legte gegenüber dem Vergleichsquartal 2009 dagegen um vier Prozent zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Börse reagierte auf den Quartalsbericht eher verhalten: Nachbörslich fiel die Google-Aktie um zwei Prozent.</p>

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		<title>Google goes Games &#8211; Investment in Zynga? Ist das Ziel eigentlich Facebook?</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-goes-games-investment-in-zynga-ist-das-ziel-eigentlich-facebook/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 10:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
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Ein wichtiges Wachstumsfeld hat Google bislang faktisch nicht besetzt, das Thema &#8220;Gaming&#8221;. Online-Spiele sind mittlerweile ein Milliardenmarkt. Dieser fristete bei Google allerdings bisher ein Schattendasein, zwar hat man mit &#8220;AdSense for Games&#8221; eine Werbevermarktungsmöglichkeit über In-Game-Advertising geschaffen, aber so richtig hat sich die Vermarktung von Werbung in Online-Spielen nicht durchgesetzt und dürfte im Falle von [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Ein wichtiges Wachstumsfeld hat Google bislang faktisch nicht besetzt, das Thema &#8220;Gaming&#8221;. Online-Spiele sind mittlerweile ein Milliardenmarkt. Dieser fristete bei Google allerdings bisher ein Schattendasein, zwar hat man mit &#8220;<a title="AdSense for Games" href="http://www.google.com/ads/games/index.html" target="_blank">AdSense for Games</a>&#8221; eine Werbevermarktungsmöglichkeit über In-Game-Advertising geschaffen, aber so richtig hat sich die Vermarktung von Werbung in Online-Spielen nicht durchgesetzt und dürfte im Falle von Google nur als eine Art Randerscheinung zu betrachten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit längerm kursieren Gerüchte, dass man dies bei Google ändern möchte und auch diesen Markt erobern möchte. Es scheint sich neuerdings mehr als nur um Gerüchte zu handeln. Einerseits tauchte eine Stellenanzeige für einen <a title="Stellenanzeige Games Lead" href="http://www.google.com/intl/en/jobs/uslocations/mountain-view/product/product-management-leader-games-mountain-view/index.html" target="_blank"><strong>&#8216;Product Management Leader, Games&#8217;</strong></a> auf. Seine Aufgaben ist im Wesentlichen die Entwicklung eines neuen Geschäftsfelds &#8216;Games&#8217; für Google. Anderseits meldete <a title="Übernahme?" href="http://techcrunch.com/2010/07/10/google-secretly-invested-100-million-in-zynga-preparing-to-launch-google-games/" target="_blank">Techcrunch</a>, dass sich Google insgeheim an einem führenden Hersteller von Online-Spielen <a title="Zynga" href="http://www.zynga.com/" target="_blank">Zynga</a> mit 100 bis 200 Millionen Dollar beteiligt hat. Zynga ist vor allem durch seine extrem erfolgreichen Spiele auf Facebook wie Farmville oder Mafia Wars bekannt geworden. Eine sehr interessante Statistik (<a title="Zynga Statistik für Zynga" href="http://statistics.allfacebook.com/developers/single/zynga/27/" target="_blank">Zynga Developer Statistics</a>) zeigt, dass allein über Facebook fast 200 Millionen Nutzer die Spiele nutzen &#8211; ein gigantisches Potenzial. Google hat den Bericht von Techcrunch allerdings bislang nicht kommentiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Beteiligung wäre für Google sehr spannend. Da Zynga der unbestrittene Marktführer bei den Social Games ist. Ein nicht unwesentlicher Teil des täglichen Facebook Traffics wird durch Zynga stimuliert (siehe dazu den Spiegel-Artikel <a title="Das Zynga-Dilemma" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/games/0,1518,694205,00.html" target="_blank">Das Zynga-Dilemma</a>). Wenn es tatsächlich stimmt, dass sich Google an Zynga beteiligt hat oder gar eine komplette Übernahme anstrebt, dann verdichtet sich eigentlich immer mehr eine Strategie, wie Google Facebook auf Dauer Paroli bieten möchte und den immer größer werdenden weißen Fleck im Internet etwas mehr öffnen möchte, um seine Werbung auch in diesem Umfeld platzieren zu können. Neben den wenig erfolgreichen Gegenmodellen hat Google bereits mit <a title="Aardvark" href="http://vark.com/" target="_blank">Aardvark</a> einen Anbieter von &#8220;Social Search&#8221; übernommen, der einen Dienst auf die Möglichkeiten von Facebook aufsetzt. Sollte die Übernahme von Aardvark und eine Beteiligung der Beginn einer ganzen Reihe von Übernahmen sein, dann könnte Google versuchen, auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen und mit seinen eigenen Diensten und Features zu verknüpfen &#8211; ähnlich einem Trojanischen Pferd.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>

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		<title>Google Ventures: Investments in Miso und iPierian</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-ventures-zwei-neue-investments-in-miso-und-ipierian/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Investition]]></category>

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Google hat über seinen hauseigenen Venture-Capital-Arm &#8216;Google Ventures&#8217; zwei neue Investments bekanntgegeben. Miso ist ein soziales Netzwerk im Kontext TV und iPierian ein biopharmazeutisches Unternehmen.
Miso hat das Ziel rund um Entertainment-Inhalte wie Filme oder Fernsehserien entsprechende Austauschmöglichkeiten für die jeweiligen Fans zu schaffen. Dabei versucht man, dass Fernseherlebnis und den sozialen Austausch künftig direkt zu koppeln, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Google hat über seinen hauseigenen Venture-Capital-Arm <a title="Google Ventures" href="http://www.google.com/ventures/index.html" target="_blank">&#8216;Google Ventures&#8217;</a> zwei neue Investments bekanntgegeben. <a title="Miso" href="http://gomiso.com/" target="_blank">Miso</a> ist ein soziales Netzwerk im Kontext TV und <a title="iPierian" href="http://www.ipierian.com/" target="_blank">iPierian</a> ein biopharmazeutisches Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/07/miso.jpg"><img class="size-full wp-image-2251 alignleft" title="miso" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/07/miso.jpg" alt="" width="124" height="120" /></a>Miso hat das Ziel rund um Entertainment-Inhalte wie Filme oder Fernsehserien entsprechende Austauschmöglichkeiten für die jeweiligen Fans zu schaffen. Dabei versucht man, dass Fernseherlebnis und den sozialen Austausch künftig direkt zu koppeln, d.h man strebt eine direkte Interaktion der Fans während des Fernsehkonsums an. Zusätzlich gibt es eine Integration in Twitter und Facebook. Grundsätzlich könnte dies &#8211; im Erfolgsfall &#8211; eine interessante Anwendung im Kontext von <a title="Google TV" href="http://www.google.com/tv/" target="_blank">Google TV</a> werden und ein spannendes Feld für zielgerichtete Werbung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/07/ipierian.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2253" title="ipierian" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/07/ipierian.jpg" alt="" width="124" height="100" /></a>iPierian beschäftigt sich &#8211; laut Aussagen auf der Webseite &#8211; mit der Reprogrammierung von Zellen. Ziel ist ein besseres Verständnis der Wirkung von Krankheiten auf zellularer Ebene zu bekommen und auf dieser Basis neue Therapiekonzepte zu entwickeln. iPierian setzt bei der Analyse neben wissenschaftlichen Methoden eine umfassende Analysetechnologie ein (<a title="iPS Technology" href="http://www.ipierian.com/technology/technology-overview/" target="_blank">hier die Beschreibung</a>), daher passt Googles Technologiekompetenz ganz gut als Ergänzung zu den hoch-spezialisierten Wissenschaftlern von iPierian.</p>

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		<title>Übernahme von ITA durch Google könnte Weg in Richtung CPA-Werbung weisen</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/ubernahme-von-ita-durch-google-konnte-weg-in-richting-cpa-werbung-weisen/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 10:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google AdWords und AdSense]]></category>
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Anfang Juli hat Google die Übernahme von ITA Software, einem Spezialisten für Informationen rund um das Thema Fliegen und Flüge buchen, abgeschlossen. Über eine mögliche Übernahme von ITA wurde bereits seit Anfang April spekuliert (wie berichteten darüber). Die Übernahme von ITA durch Google könnte ein interessanter Schritt des Riesen aus Mountain View in Richtung Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Anfang Juli hat Google die Übernahme von ITA Software, einem Spezialisten für Informationen rund um das Thema Fliegen und Flüge buchen, abgeschlossen. Über eine mögliche Übernahme von ITA wurde bereits seit Anfang April spekuliert (<a title="Unser Artikel zur ITA Übernahme" href="http://www.google-oekonomie.de/google-will-angeblich-ita-software-ubernehmen/" target="_blank">wie berichteten darüber</a>). Die Übernahme von ITA durch Google könnte ein interessanter Schritt des Riesen aus Mountain View in Richtung Werbung mittels des CPA-Modells (Cost per action) werden. Google dürfte die Fluginformationen in seine Suchergebnisse einbinden und gleich eine Art Preisvergleich verschiedener Anbieter integrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Hypothese, wie Google die Technologie von ITA einsetzen wird, geht allerdings noch in eine andere Richtung. Da ITA auch über ein eigenes und vor allem etabliertes Buchungssystem verfügt, könnte Google dieses System als Grundlage nutzen, in diesem vertikalen Angebot eine CPC-Werbung durch CPA-Werbung zu ergänzen und gleich die Buchungsmöglichkeiten einzubinden. Der Dienstleister, über den schließlich der Flug gebucht wird, zahlt für jede durchgeführte Transaktion einen entsprechenden Betrag an Google.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google rückt mit &#8216;News for you&#8217; näher an eine Tageszeitung heran</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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Gestern hat Google auf seinem Blog eine neue Funktion für seinen Dienst &#8216;Google News&#8217; angekündigt. Die neue Funktion nennt sich &#8220;News for you&#8221; und ist im Grunde eine weitere Stufe der Personalisierung von Google News. Der Nutzer hat die Möglichkeit, sich nach seinen Interessensgebieten eine individuelle Google News-Page zusammen zu stellen. Google bietet ihm dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">Gestern hat Google auf seinem Blog eine neue Funktion für seinen Dienst &#8216;Google News&#8217; <a title="News for you" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/06/extra-extra-google-news-redesigned-to.html" target="_blank">angekündigt</a>. Die neue Funktion nennt sich &#8220;News for you&#8221; und ist im Grunde eine weitere Stufe der Personalisierung von Google News. Der Nutzer hat die Möglichkeit, sich nach seinen Interessensgebieten eine individuelle Google News-Page zusammen zu stellen. Google bietet ihm dann zu diesen Themen die neuesten Informationen und Meldungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die Möglichkeiten dieser neuen Funktion genauer an und denkt man ein paar Schritte weiter, so wird schnell klar, dass Google mit dieser Funktion sehr nah an eine individuelle, digitale Tageszeitung heran rückt. Kombiniert man den Dienst mit einem Tablet-PC wie dem iPad, so stellt sich die Frage, warum man noch eine klassische Tageszeitung abonnieren sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Übersicht, wie die Personalisierung hin zu &#8220;News for you&#8221; funktioniert, hat Google in einem Video zusammengefasst:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7JqSJIIN2sE&amp;feature=player_embedded"><img class="alignnone size-medium wp-image-2240" title="googlenewsforyou" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/07/googlenewsforyou-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a></p>

]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google triumphiert vor Gericht über Viacom</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 10:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[You Tube]]></category>

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Viacom wollte vom YouTube-Eigner Google eine Millarde Dollar vor Gericht erstreiten, weil auf dem Videoportal ungenehmigte Clips des Medienriesen zu finden waren (Viacom betreibt unter anderem die Sender MTV, Comedy Central und Nickelodeon). Ein Richter wies die Forderung nun zurück und bestätigte damit die Positionen von Google in Bezug auf den Umgang mit urheberrechtlich geschützem Material. [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Viacom wollte vom YouTube-Eigner Google eine Millarde Dollar vor Gericht erstreiten, weil auf dem Videoportal ungenehmigte Clips des Medienriesen zu finden waren (Viacom betreibt unter anderem die Sender MTV, Comedy Central und Nickelodeon). Ein Richter wies die Forderung nun zurück und bestätigte damit die Positionen von Google in Bezug auf den Umgang mit urheberrechtlich geschützem Material. Das Gericht bescheinigte Google, dass man Urheberrechtsverletzungen nicht willentlich hinnehmen würde. Vielmehr komme die Google den jeweiligen Löschaufforderungen seitens der Medienindustrie stets nach. Das US-Urheberrecht sieht in einem solchen Fall keine Strafe vor und wies deshalb die Klage noch vor dem eigentlichen Verfahren ab.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem warf der Richter Viacom vor, dass man Google absichtlich auflaufen lassen wollte. Viacom habe zunächst etliche Monate gewartet, bis über 100.000 seiner Videos auf YouTube durch die Nutzer eingestellt waren. Erst dann habe man eine Aufforderung über die Massenlöschung ausgestellt, um Google auflaufen zu lassen. Google habe umgehend (am nächsten Geschäftstag) alle Videos gelöscht und damit seine Verpflichtungen erfüllt. Viacom ist ein schlechter Verlierer und kündigte sogleich Berufung an.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.com/en//press/pdf/msj_decision.pdf"><img class="alignnone size-full wp-image-2234" title="viacomurteil" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/06/viacomurteil.jpg" alt="Link zum Urteil als PDF" width="359" height="390" /></a></p>

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		<title>Google greift mit &#8216;Google Voice&#8217; die Telkos an</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:50:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google und Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Google Voice]]></category>

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Nach mehr als einem Jahr der Entwicklung und anschließender Verbesserungen in einem geschlossenen Beta-Test hat Google nun in einem Blogeintrag angekündigt, seinen Telefonie-Management-Dienst &#8216;Google Voice&#8217; (hier findet sich ein Video) allgemein zugänglich zu machen &#8211; derzeit allerdings nur für Nutzer aus den USA. Wann und ob Google Voice nach Europa und auch nach Deutschland kommen wird, [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Nach mehr als einem Jahr der Entwicklung und anschließender Verbesserungen in einem geschlossenen Beta-Test hat Google nun in einem <a title="Blog Google Voice" href="http://googlevoiceblog.blogspot.com/2010/06/google-voice-for-everyone.html" target="_blank">Blogeintrag angekündigt</a>, seinen Telefonie-Management-Dienst &#8216;Google Voice&#8217; (<a title="Voice" href="http://www.youtube.com/watch?v=cOZU7BOeQ58&amp;feature=player_embedded" target="_blank">hier findet sich ein Video</a>) allgemein zugänglich zu machen &#8211; derzeit allerdings nur für Nutzer aus den USA. Wann und ob Google Voice nach Europa und auch nach Deutschland kommen wird, steht noch nicht fest. Mit Google Voice verstärkt Google den Druck auf die Telekommunikationsunternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Interessante an dem Konzept von Google Voice ist die Entkopplung von Dienst und Betreiber. Google Voice setzt dabei auf einer Technologie auf, die Google durch die <a title="Übernahme Grand Central" href="http://techcrunch.com/2007/06/24/google-to-acquire-grand-central-for-50-million/" target="_blank">Übernahme von Grand Central</a> im Jahr 2007 erhalten hat. Die Idee dahinter ist, eine Telefonnutzer alle notwendigen Funktionen und Features unabhängig von jeweiligen Telefonanbieter zur Verfügung stellen zu können. Rund um einem zentrale Nummer, sind eine ganze Reihe unterschiedlicher Dienste gruppiert. Dazu gehören hinänglich bekannte Funktionen wie eine Mailbox oder ein Kontaktmanagement, aber auch vollkommen <a title="Google Voice Features" href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=grandcentral&amp;passive=1209600&amp;continue=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fvoice&amp;followup=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fvoice&amp;ltmpl=open" target="_blank">neuer Dinge</a> wie die Integration von Voicemails in Gmail oder einen Umwandlung einer Sprachnachricht als Text-Email. Google Voice funktioniert dabei als web-basierter Dienst. Nach dem Konzept braucht ein Nutzer notwendige Informationen wie Telefonnummern nicht mehr auf seinem Endgerät zu speichern, sondern kann alle Funktionen über sein Smartphone als Dienst nutzen. Eine Integration mit VoIP-Diensten ist dabei ein Basisfeature (<a title="Google Sprachtelefonie" href="http://www.google-oekonomie.de/google-steht-kurz-vor-einfuhrung-von-sprachtelefonie/" target="_blank">wir berichteten darüber</a>). Die Überlegungen bei Google gehen sogar noch weiter. Man besitzt zwei Patente, die es einem Smartphone möglich machen, sich jeweils den günstigen Anbieter pro Telefonat automatisch zu suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Google verfügt mit Google Voice über ein breites Portfolio an relevanten Bausteinen und dürfte bei einer erfolgreichen Markteinführung zu einer echten Drohung für Telekommunikationsfirmen werden. Google besitzt mit dem Nexus One ein eigenes Smartphone, mit Android ein immer erfolgreicher werdendes Betriebssystem für Endgeräte, eine ganze Reihe von Anwendugen im Telefoniebereich wie <a title="GOOG-411" href="http://www.google.com/goog411/" target="_blank">GOOG-411</a> oder <a title="Google Talk" href="http://www.google.com/talk/" target="_blank">Google Talk</a>. Ist an ein paar Telekommunikationsunternehmen der neue Generation beteiligt, usw&#8230; Allerdings hat man es immer vermieden, in das sehr kostenintensive Geschäft mit der Netzinfrastruktur für Endkunden einzutreten. Dies dürfte auch weiterhin keine Option sein. Google wird sich auf die Entwicklung von Mehrwertdiensten fokussieren und versuchen, vor allem das klassische Mobilfunk-Ökosystem weiter zu seinen Gunsten zu verändern. Bislang ist das dem Riesen aus Mountain View auch schon ganz gut gelungen.</p>

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