Google hält Chromium-Entwicklern die Karotte hin
Google ist sehr geschickt darin, andere für sich arbeiten zu lassen. Nun gibt es ein weiteres Beispiel, wie Google das Crowdsourcing für seine Zwecke einsetzt. Man hat für Entwickler im Open Source-Projekt Chromium, welches eine wichtige Grundlage für den Browser Chrome darstellt, für jede identifizierte Sicherheitslücke 500 Dollar als Award ausgelobt – steigerungsfähig bis zu 1.337 Dollar. Dieser Betrag ist lächerlich wenig, wenn man bedenkt, dass eigenständig durchgeführte Sicherheitsprüfungen erheblich mehr kosten würden als dieses Programm.
Google hat mit dieser Art des Crowdsourcing bereits erfolgreiche Erfahrungen sammeln können. Im Februar 2009 hat Google für den Native Client den Native Client Security Contest ins Leben gerufen. Das Preisgeld war damals rund 9.000 Dollar. Teilt man nun die Anzahl der eingereichten Beiträge durch das Preisgeld, so war der Beitrag mehr als lächerlich. Positiv ist, dass Google die Gemeinschaft der Entwickler in die Entwicklung und Verbesserung von Produkten einbezieht, negativ ist, dass die Honorierung in keinem Verhältnis zu der Qualität und dem Umfang der Leistung steht. Hier muss Google in jedem Fall nachbessern…








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Google hält Chromium-Entwicklern die Karotte hin: Google ist sehr geschickt darin, andere für sich arbeiten zu las… http://bit.ly/apF001
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