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	<title>google-oekonomie.de &#187; Apps</title>
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	<description>Die Strategien und Taktiken des Internetgiganten</description>
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		<title>Google drängt mit &#8220;Apps Marketplace&#8221; weit ins Feld von SAP und Co.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 06:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
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Vor zwei Tagen haben wir noch darüber spekuliert, ob Google tatsächlich einen Marktplatz für Unternehmensanwendungen starten dürfte (mit der Einschätzung JA!). Gestern stellte der Internetriese seinen &#8220;Google Apps Marketplace&#8221; vor. Der Marktplatz setzt auf die &#8220;Google Apps Premier Edition&#8221; auf. In diesem Produktbündel hat Google seine webbasierten Produkte für Unternehmenskunden zusammengefasst. Mittlerweile nutzen laut Eigenaussage [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Vor zwei Tagen haben wir noch <a title="Google Apps Marketplace" href="http://www.google-oekonomie.de/kommt-ein-google-app-store-fur-unternehmen/" target="_blank">darüber spekuliert</a>, ob Google tatsächlich einen Marktplatz für Unternehmensanwendungen starten dürfte (mit der Einschätzung JA!). Gestern stellte der Internetriese seinen &#8220;<a title="Google Apps Marketplace" href="http://www.google.com/enterprise/marketplace/home" target="_blank">Google Apps Marketplace</a>&#8221; vor. Der Marktplatz setzt auf die &#8220;Google Apps Premier Edition&#8221; auf. In diesem Produktbündel hat Google seine webbasierten Produkte für Unternehmenskunden zusammengefasst. Mittlerweile nutzen laut Eigenaussage von Google weltweit rund 25 Millionen Angestellte die Google Apps &#8211; meist in kleineren und mittelgroßen Unternehmen, aber auch ein paar größere Konzerne <a title="Google Apps Kunden" href="http://www.google.com/apps/intl/en/business/customers.html" target="_blank">sind dabei</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Über den Google Apps Marketplace können die Kunden auf zahlreiche Anwendungen von Dritt-Entwicklern zugreifen. Nach Angaben von Google bieten zum Start bereits 50 Unternehmen auf dem Marketplace Software an. Anders als herkömmliche Unternehmenssoftware werden die Programme über das Internet als Cloud Computing-Dienst bereitgestellt und müssen nicht auf den einzelnen Rechnern installiert und gepflegt werden. IT-Administratoren sollen mit nur wenigen Klicks die Software im neuen Shop buchen und in ihre Infrastruktur einbinden können. Zum Start stehen unter anderem Anwendungen für die Gehaltsabrechnung oder für den Austausch von Dokumenten und Projekten in Unternehmen zur Verfügung.</p>
<p style="text-align: justify;">Google betritt hier allerdings bei weitem kein Neuland. Der Marktführer und auch Innovationsführer im Bereich der internetbasierten Unternehmensanwendungen und auch dem Aufbau eines entsprechenden Anwendungsmarktplatzes ist Salesforce.com mit seinem Marktplatz <a title="force.com" href="http://www.salesforce.com/platform/" target="_blank">force.com</a>. Mittlerweile können Kunden dort fast 2.000 teilweise hoch spezialisierte Anwendungen nutzen &#8211; kostenfrei oder kostenpflichtig. Der &#8220;Google Apps Marketplace&#8221; scheint in einem direkten Vergleich sehr von der Plattform force.com &#8220;inspiriert&#8221; worden zu sein. Pikanterweise verfügt Google über eine langjährige und umfassende <a title="Google-Salesforce Allianz" href="http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/salesforce_alliance.html" target="_blank">strategische Allianz mit Salesforce.com</a>.  Seit zwei, drei Jahren hält sich zudem das Gerücht, dass Google Salesforce gerne akquirieren möchte, aber der Gründer Marc Benioff nicht verkaufen möchte.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Google mit seiner starken Marke ist der Schritt in Richtung des Apps Marketplaces ein nachvollziehbarer und logischer Weg. Über die Plattform und die Drittanwendungen dürften sich die Google Apps weiter verbreiten. Interessanterweise bringt Google jedoch mehr ein. Jeder Softwareanbieter, der eine Anwendung bereitstellen will, muss einen eher symbolischen Preis von 100 Dollar als &#8220;Aufnahmegebühr&#8221; bezahlen. Die Transaktionen des Apps Marketplaces werden durch Google abgewickelt und zwar ausschließlich über den Bezahldienst Google Checkout. Google wird künftig eine Umsatzbeteiligung von 20 Prozent vom Umsatz des Software-Anbieters einbehalten. Die Bezahlfunktion und die Regelungen wurden bereits <a title="Umsatzbeteiligung" href="http://developer.googleapps.com/marketplace/fees#TOC-Revenue-sharing-exemption-period" target="_blank">angekündigt</a>, greifen aber erst Mitte des Jahres.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufbau des Apps Marketplace ist auch ein Zeichen für einen Wandel in der Art und Weise, wie Unternehmenskunden in Zukunft Software nutzen und vor allem bezahlen werden. Der herkömmliche Weg über eine lokale Einführung und Bezahlung nach Lizenz und Wartung dürfte in ein paar Jahren anders aussehen. Google dringt damit in das Metier von SAP, Oracle oder auch Microsoft vor. Die Vorreiter werden allerdings nicht die großen Unternehmen sein, sondern die kleineren und mittelgroßen Firmen, bei denen IT ein echter Kostenfaktor ist und wo man vielleicht eher bereit ist, neue Wege zu gehen. Dieses Segment ist jedoch auch ein Feld, in das SAP und Co. viel stärker Fuß fassen wollen. Google hat hier jedoch einen entscheidenden Vorteil: Man könnte problemlos das Geschäftsmodell umwerfen. Wie wäre es mit einem Szenario, in dem Google seinen Geschäftskunden ein Angebot macht, ihr Werbebudget (nach deren Zielsetzungen) zu managen und im Gegenzug bekommen diese Firmen die Nutzung der geschäftlichen Anwendungen kostenlos. Wäre nicht abwegig!!! Einem solchen Geschäftsmodell hätten SAP und Co. zunächst erstmal nichts entgegen zu setzen&#8230;</p>
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		<title>Kommt ein Google &#8220;App Store&#8221; für Unternehmen?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
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		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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Seit ein paar Wochen kursieren Gerüchte, dass Google kurz davor steht, eine App-Plattform für Unternehmen an den Start zu bringen. Ziel dieser Plattform soll es sein, Entwickler eine Umgebung zu schaffen, auf der sie auf der Grundlage von Google Apps Anwendungen für Unternehmen kreiieren und vermarkten können. Diese Idee ist allerdings nicht neu. Salesforce.com hat diesen [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/03/googleapps.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1673" title="googleapps" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/03/googleapps-150x42.jpg" alt="" width="150" height="42" /></a>Seit ein paar Wochen kursieren <a title="Gerücht" href="http://mashable.com/2010/02/01/google-apps-store/" target="_blank">Gerüchte</a>, dass Google kurz davor steht, eine App-Plattform für Unternehmen an den Start zu bringen. Ziel dieser Plattform soll es sein, Entwickler eine Umgebung zu schaffen, auf der sie auf der Grundlage von Google Apps Anwendungen für Unternehmen kreiieren und vermarkten können. Diese Idee ist allerdings nicht neu. Salesforce.com hat diesen Weg bereits vor rund zweieinhalb Jahren mit seiner mittlerweile erfolgreichen App-Plattform <a title="force.com" href="http://www.salesforce.com/platform/" target="_blank">force.com</a> eingeschlagen. </p>
<p style="text-align: justify;">Ein solcher Schritt würde für Google durchaus sehr viel Sinn machen; vor allem um seine Plattform <a title="Google Apps" href="http://www.google.com/apps/intl/de/business/index.html" target="_blank">Google Apps</a> zu stimulieren, die bislang nur Google-eigene Anwendungen verfügbar hat. Salesforce ist mit seiner Plattform rund um das Thema CRM sehr erfolgreich und weist auch den Weg für Google. Die Google-Plattform dürfte dabei recht einfach funktionieren. Entwickler stellen dort ihre Anwendungen ein &#8211; entweder unter Einbeziehung der Google-Produkte oder ohne. Ein Teil der Anwendungen ist kostenlos, ein anderer kostenpflichtig. Die Transaktionen und Bezahlung werden über die Plattform abgewickelt und der Betreiber erhält einen kleineren Teil der Umsätze &#8211; so zumindest funktioniert force.com und hat sich bewährt.  </p>
<p style="text-align: justify;">Unsere Einschätzung: Ein &#8220;App Store&#8221; für Unternehmen auf der Grundlage der Google Apps ist sehr wahrscheinlich und ein logischer, nächster Schritt, um Unternehmenskunden ein breiteres Spektrum an Produkten und Dienstleistungen <strong>aus einer Hand</strong> anbieten zu können.</p>

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		<title>Erfolgsgeschichte: 13.000 USD pro Monat mit Android-App</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 06:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Siegenheim</dc:creator>
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Über die verschiedenen App-Plattformen a la iPhone AppStore oder Android Market wird viel geschrieben und noch mehr analysiert &#8211; auch wir gehören dazu. Nun sind auf eine interessante Erfolgsgeschichte eines Entwicklers gestoßen, der eine relativ simple Anwendung namens &#8220;Car Locator&#8221; geschrieben und damit mittlerweile pro Monat (!) 13.000 Dollar umsetzt. Die App &#8220;Car Locator&#8221; ist [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Über die verschiedenen App-Plattformen a la iPhone AppStore oder Android Market wird viel geschrieben und noch mehr analysiert &#8211; auch wir gehören dazu. Nun sind auf eine interessante Erfolgsgeschichte eines Entwicklers gestoßen, der eine relativ simple Anwendung namens &#8220;Car Locator&#8221; geschrieben und damit mittlerweile pro Monat (!) 13.000 Dollar umsetzt. Die App &#8220;Car Locator&#8221; ist eine einfache, aber nützliche Idee. Wer kennt das nicht. Man parkt sein Auto in einer fremden Stadt, vielleicht in einer Seitenstrasse, und nach Stunden hat man so seine Schwierigkeiten seinen Wagen wiederzufinden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der &#8220;Car Locator&#8221; setzt genau hier an und nutzt das Geocaching für sich. Der Nutzer speichert einfach die Position seines Wagens und kann selbst, wenn er nicht mehr weiß, wo der Wagen steht, ihn problemlos über eine Kartennavigation wiederfinden. Der Entwickler der App hat auf seinem <a title="Edward Kim Car Locator" href="http://eddiekim.posterous.com/an-android-success-story-13000month-sales-0" target="_blank">Blog</a> die Hintergründe und die Erfolgsfaktoren sehr gut beschrieben. Interessant ist, dass die Basis des Erfolgs eine kostenlose Version mit eingeschränkten Funktionalitäten ist. Allein diese wurde, laut Blogeintrag, über 70.000 Mal heruntergeladen. Die erweiterte kostenpflichtige Version dann nochmals knapp 7.000 Mal. Der Preis lag ursprünglich bei 1,99 Dollar und wurde dann aber auf 3,99 Dollar angehoben, was dem Erfolg aber keinen Abbruch tat. Entwickler, die an einer mobilen App arbeiten, können aus den beschriebenen Erfahrungswerten auf dem Blogbeitrag durchaus etwas lernen.</p>
<div id="attachment_1622" class="wp-caption aligncenter" style="width: 430px"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/03/UmsatzentwicklungCarLocator.jpg"><img class="size-full wp-image-1622" title="UmsatzentwicklungCarLocator" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/03/UmsatzentwicklungCarLocator.jpg" alt="" width="420" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Umsatzentwicklung &quot;Car Locator&quot;</p></div>
<p style="text-align: center;"> </p>

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		<title>Interessante Zahlen zu AppStores: iPhone, Android, Palm &amp; Co.</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/marktanalyse-zu-appstores-iphone-android-palm-co/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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Die Marktanalysten von Distimo haben im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona eine umfassende Studie zu den sechs wichtigsten mobilen Applikationsplattformen präsentiert &#8211; mit teilweise interessanten und beeindruckenden Zahlen.
iPhone AppStore liegt unangefochten an der Spitze
Der Apple iPhone AppStore ist und bleibt auf absehbare Zeit der Marktführer. Zum Ende Januar 2010 verfügt er über rund 150.000 Apps. Allein [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Die Marktanalysten von <a title="Distimo" href="http://www.distimo.com/" target="_blank">Distimo</a> haben im Rahmen des <a title="MWC" href="http://www.mobileworldcongress.com/index.htm" target="_blank">Mobile World Congress</a> in Barcelona eine umfassende Studie zu den sechs wichtigsten mobilen Applikationsplattformen präsentiert &#8211; mit teilweise interessanten und beeindruckenden Zahlen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>iPhone AppStore liegt unangefochten an der Spitze</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Apple iPhone AppStore ist und bleibt auf absehbare Zeit der Marktführer. Zum Ende Januar 2010 verfügt er über rund 150.000 Apps. Allein zwischen Anfang Dezember 2009 und Ende Januar 2010 sind 13.800 neue Applikationen hinzugekommen &#8211; das ist ein beeindruckender Anstieg von knapp unter 10 Prozent. Als einziger ernstzunehmender Wettbewerber kristallisiert sich der Android App Market heraus. Er verfügt zwar erst über rund 20.000 Apps, allerdings liegt der Marktstart rund anderthalb Jahre zurück. Die App Stores von Nokia, Palm, Blackberry oder Microsoft spielen bislang faktisch keine Rolle.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1529" title="distimo1" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo1.jpg" alt="" width="425" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1530" title="distimo2" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo2.jpg" alt="" width="425" height="266" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Paid vs Free &#8211; Android hat die meisten kostenlosen Apps</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Große Unterschiede zeigen sich bei der Betrachtung der Preisstrukturen der verschiedenen Plattformen. Android hat derzeit mit einem Anteil von 57 Prozent den höchsten prozentualen Wert an kostenlosen Apps. Bei Nokia hingegen sind derzeit 85 Prozent kostenpflichtig. Auch der App Store liegt hier mit einem Anteil von 75 Prozent bei den kostenpflichtigen Anwendungen ziemlich hoch. Allerdings in Relation zur riesigen Anzahl gibt es immer noch über 37.000 kostenlose Apps. Weniger Unterschiede zeigen sich in Bezug auf die Preissetzung bei den beiden wichtigsten App-Plattformen. Hier liegt der iPhone AppStore mit 3,62 USD und der Android Market mit 3,27 USD ungefähr gleich auf. Ausreißer sind hier Blackberry und Microsoft, die beide mehr als doppelt so teuer wie der Durchschnitt sind. </p>
<p style="text-align: center;"> <a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1532" title="distimo3" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo3.jpg" alt="" width="425" height="265" /></a><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1533" title="distimo4" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/distimo4.jpg" alt="" width="425" height="272" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie geht es weiter?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schaut man sich die Zahlen an, so deutet derzeit alles auf einen Zweikampf zwischen Apple und Google hin. Nokia ist mitten in einem Strategieschwenk; dies zeigt beispielsweise die <a title="Ovi Maps" href="http://www.golem.de/1001/72553.html" target="_blank">kostenlose Verfügbarkeit</a> von Ovi Maps. Allerdings braucht es sicherlich noch Zeit, bis man hier die Wirklung erkennen kann. Apple hat also noch einen Vorsprung und die Anzahl der verkauften Endgeräte mit einem Android-Betriebssystem ist bei weitem noch nicht so hoch wie  bei Apple. Daher ist es für Entwickler (die Geld verdienen möchten) derzeit noch attraktiver, eine App für das iPhone zu entwickeln. Dieser Vorsprung schwindet. Er schwindet auch, weil mittlerweile rund 1.600 Entwickler ihre App sowohl für das iPhone als auch für Android entwickelt haben. Würde sich dieser Trend fortsetzen, so könnte es durchaus zu einer &#8216;Kommoditisierung&#8217; kommen. Die Angebote der führenden App Stores gleichen sich im Angebotsspektrum und in den Preisstrukturen immer weiter an, so dass der Vorteil, den Apple heute noch hat, schwindet, aber sich auch Google mit dem Android App Market nicht mehr differenzieren kann. </p>

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		<title>Google plant offenbar &#8220;AppStore&#8221; für Geschäftsanwendungen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 07:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>

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		<description><![CDATA[

Laut einem Bericht des Wall Street Journal arbeitet Google an einer App Plattform für Geschäftkunden. Der neue Dienst soll sich rund um die Google Apps gruppieren, die sich vornehmlich an Geschäftskunden richten. Rund um Gmail, Google Docs, Google Calendar, Google Spreadsheets, usw&#8230; könnte damit ein neues Ökosystem von Anwendungen für verschiedene Geschäftskunden und Industrien entstehen.
Damit würde [...]]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-plant-offenbar-appstore-fur-geschaftsanwendungen%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FdgB8AJ%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20plant%20offenbar%20%5C%22AppStore%5C%22%20f%C3%BCr%20Gesch%C3%A4ftsanwendungen%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Laut einem Bericht des <a title="WSJ" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704107204575039704126843676.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> arbeitet Google an einer App Plattform für Geschäftkunden. Der neue Dienst soll sich rund um die Google Apps gruppieren, die sich vornehmlich an Geschäftskunden richten. Rund um Gmail, Google Docs, Google Calendar, Google Spreadsheets, usw&#8230; könnte damit ein neues Ökosystem von Anwendungen für verschiedene Geschäftskunden und Industrien entstehen.<span id="more-1182"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Damit würde Google tiefer in das Metier des Business-Software vordringen. Neben der Google-Software können Entwickler ihre Anwendungen auf diese Plattform bringen und darüber vertreiben. Google dürfte alle Transaktionen abwickeln und dafür eine Umsatzbeteiligung entwickeln. Das derartige Konzepte funktionieren hat Salesforce mit seiner Entwickler-Plattform force.com und seinem Marktplatz für Geschäftsanwendungen namens <a title="AppExchange" href="http://sites.force.com/appexchange/home" target="_blank">AppExchange</a> bewiesen. Mittlerweile existieren auf der AppExchange knapp 900 Anwendungen zur Unterstützung unterschiedlicher Aufgaben. Alle Apps werden dabei auf der Plattform gehostet und als Cloud Computing genutzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Google zielt mit seinem Vorstoß neben Salesforce.com auch auf die klassischen Software-Anbieter wie SAP, Orcale oder Microsoft. Diese sind im Gegensatz zu Salesforce noch zögerlich, was den Aufbau entsprechender App-Plattformen angeht. Für Google dürfte sich ein solcher Schritt lohnen.  Solche Angebote zielen auf kleinere und mittelgroße Unternehmen, auf denen ein Fokus von Googles Display Ad-Strategie liegt. Ziel ist es neben den Umsätzen sicherlich auch einen Netzwerkeffekt auszulösen und dem Geschäftskunden alles aus einer Hand zu liefern, was er benötigt.</p>

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		<title>iPhone App Store vs. Android Market – Welchem Ansatz gehört die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 04:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Geschäftsmodell]]></category>
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<p style="text-align: justify;">Offen oder Geschlossen?! Seit dem denkwürdigen Aufsatz von Eric Raymond „Die Kathedrale und der Basar“ scheiden sich die Geister, ob ein geschlossenes oder offenes Ökosystem der bessere Weg ist. Derzeit scheint der offene Weg der populärere zu sein – überall kann man von Open Source und offenen Schnittstellen lesen. Wenn man nicht „offen“ ist, hat man nicht kapiert, wie das Internet von heute und auch von morgen funktioniert – so die Auguren. Aber ganz so binär, ob Eins oder Null, stellt sich die Realität nicht dar – besonders wenn es um mobile Anwendungen geht. Hier scheinen andere Mechanismen zu herrschen als im übrigen Internet. Interessanterweise verfolgen die beiden Unternehmen mit den ausgefeiltesten Produktdifferenzierungen, den besten Ökosystemen und den erfolgreichsten Erlösquellen höchst unterschiedliche Ansätze: <strong>Apple und Google <span id="more-700"></span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-704" title="Apps" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/01/Apps.jpg" alt="Apps" width="367" height="340" /></p>
<p style="text-align: justify;">Apple verfolgt einen geschlossenen Weg mit einem integrierten Ansatz bei den Endgeräten, der Software und den Diensten. Google hingegen baut mit Hochdruck an seinem mobilen Ökosystem mit einem offenen Ansatz in Bezug auf Endgeräte, Betriebssystem und Services. Beides derzeit die herausragenden Konzepte im Markt. Welcher Ansatz ist nun der bessere?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Geschlossen oder Offen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem iPhone ist es Apple als erstem Unternehmen gelungen, ein großartiges Nutzungserlebnis für mobile Anwendungen zu kreieren. Aber mehr noch: Das iPhone fügt sich nahtlos in die Apple-Produktwelt mit iMac, MacBook, iPod, AppleTV oder iTunes ein. Apple vermischt auf einzigartige Weise den Desktop mit der mobilen Welt, das Internet mit klassischen Medieninhalten und ein bemerkenswertes Produktdesign mit technologischen Funktionen. Die größte Leistung aber ist der Aufbau eines extrem erfolgreichen Marktplatzes für Anwendungen für das iPhone, den iPhone App Store. Mittlerweile hat die Anzahl der Apps die Schallmauer von 100.000 durchbrochen. Ein phänomenaler Erfolg. Deutlich über 100.000 registrierte externe Entwickler – freie Programmierer wie auch professionelle Dienstleister – denken sich ständig für die noch so abstrusesten Dinge neue Anwendungen aus. Die Zahlen sprechen für sich: Bis Ende Dezember 2009 erfolgten mehr als 3.000.000.000 Downloads.</p>
<p style="text-align: justify;">Google mit seinem Betriebssystem Android und dem darauf aufbauenden Android Market geht einen fast entgegen gesetzten Weg. Das Betriebssystem kann als Open Source auf alle möglichen mobilen Endgeräte wie Smartphones installiert werden. Der Aufbau des Nutzenerlebnisses überlässt Google (bis auf das Nexus One) den Endgeräte-Herstellern. Der Android Market ist ein Nachzügler im Wettbewerb. Derzeit soll er über 20.000 Apps verfügen. Aufgrund der noch geringen Verbreitung von Endgeräten ist die Anzahl der Downloads mit denen des App Store nicht vergleichbar. Das neues Google-Smartphone Nexus One wird bei einer entsprechenden Verbreitung für einen neuen Schub sorgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neue Zahlen gab es aus dem Weihnachtsgeschäft 2009: Insgesamt sind im Dezember 2009 die Downloads aus dem App-Store um 51 Prozent gestiegen. Bei Googles Android Market hat es im Dezember einen Anstieg um 22 Prozent gegeben. Hier soll Motorolas Hoffnungsträger Droid für Schwung gesorgt haben, denn das Gerät war für nahezu die Hälfte der Donwloads unter den weit verbreiteten Android-Geräten verantwortlich. Zwischen App-Store und Android-Market klafft aber insgesamt noch eine große Lücke, Apples Plattform soll um den Faktor 13 höheres Volumen beim Herunterladen aufgewiesen haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiedliche Geschäftmodelle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst gab es auf dem Android Market ausschließlich kostenlose Anwendungen. Nachdem sich die Anzahl der Anwendungen in Grenzen hielt und der App Store immer weiter davon eilte, machte Google eine Kehrtwende und ließ auch kostenpflichtige Anwendungen zu. Im Gegensatz zum App Store ist die Registrierung von Entwicklern beim Android Market kostenlos. Im Falle des App Store muss jeder Entwickler eine Gebühr von 99 Dollar für die Teilnahme am iPhone Developer Program zahlen. Apple wuchert hier mit dem Pfund des unangefochtenen Marktführers. <a title="Marktzahlen" href="http://gigaom.com/2009/08/27/how-big-is-apple-iphone-app-economy-the-answer-might-surprise-you/" target="_blank">Schätzungen</a> gehen davon aus, das derzeit mit dem Android Market monatlich rund 60 Millionen Dollar umgesetzt werden, mit dem App Store sollen es hingegen 200 Millionen Dollar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Apple wäre das ein Volumen von jährlich rund 2,4 Milliarden Dollar mit steigender Tendenz. Von diesem Umsatz bekommt Apple eine Umsatzbeteiligung von 30%, also derzeit rund 750 Millionen. Beim Android Market hat Google – nicht ganz selbstlos – auf eine Umsatzbeteiligung verzichtet. Hier wird jeder Dollar Umsatz in einem Verhältnis von 70 zu 30 zwischen dem Entwickler und dem Netzbetreiber geteilt. Eine Schwäche besitzt allerdings auch das Geschäftmodell von Apple. Die Tatsache, dass man bei der Nutzung der kostenlosen Apps keinen direkten Umsatz erzielt, ist derzeit ein weißer Fleck bei den Apple Erlösquellen. Apple dürfte mittelfristig auch vom Werbeumsatz auf kostenlosen Apps profitieren wollen. <a title="Apple &amp; AdMob" href="http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&amp;sid=afcIzFP3iNrY" target="_blank">Insider berichteten</a>, dass Apple in Verhandlungen mit dem auf mobile Werbung spezialisierten Unternehmen AdMob wegen einer Übernahme war. Dann aber hat Google schnell zugegriffen – zu einem satten Preis! AdMob ist größter und erfolgreichster Vermarkter von Werbung in Apps auf dem iPhone. Umsätze, die nun Google zufließen. Damit bekommt Google indirekt ein Stück vom iPhone-Erfolg ab und wird auf einen Schlag der wichtigste Vermarkter von mobiler Werbung. Apple hat kurz nach dem Scheitern einen anderen Vermarkter mobiler Werbung namens Quattro Wireless für 250 Millionen Dollar übernommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unterschiedliche strategische Ziele</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Google und Apple verfolgen mit ihren Ansätzen sehr unterschiedliche strategische Ziele. Apple konzentriert sich auf den weiteren Ausbau seines Erfolgs und seines Ökosystems – mit direkten Umsätzen aus dem Verkauf der Endgeräte, der Apps und demnächst sicherlich weiterer Erlösquellen. Für Google hingegen ist der Android Market ein wichtiges, aber nicht das zentrale strategische Ziel seiner Aktivitäten im mobilen Umfeld. Im Zentrum steht die Verbreitung des Betriebssystems Android und damit die Verbreitung der Grundprinzipien des Internet in die mobile Welt. Google arbeitet hier an nichts anderem als an einem Paradigmenwechsel. Natürlich mit handfesten wirtschaftlichen Interessen. Das Kalkül dabei ist recht simpel. Verändert sich die mobile Welt in Richtung Internet, kann der Internetgigant seine ganzen Stärken ausspielen. Android ist dabei der Dreh- und Angelpunkt, trotz des Nexus One. Die meisten Google-Produkte sind bereits auf den Betriebssystem vorinstalliert, manche wie das Bezahlsystem Checkout, sind sogar die einzig zugelassenen Anwendungen. Google hat trotz des Open Source-Ansatzes eine weitreichende Kontrolle über das Betriebssystem Android. Die Kontrolle wird über Lizenzbestimmungen, Nutzungsrechte und Patente ausgeübt. Die wichtigste Anwendung für Android wird allerdings Google Maps darstellen. Mit Maps bekommt Google den Eintritt in die Welt wirklicher mobiler Location Based Services.</p>
<p style="text-align: justify;">Welcher Ansatz wird nun mittel- bis langfristig der erfolgreichere sein? Die Antwort auf diese Frage ist schwierig. Apple ist auf absehbare Zeit der Platzhirsch. Das iPhone verkauft sich nach wie vor wie geschnitten Brot und die Anzahl der App sowie deren Umsätzen steigen auch. Allerdings darf man nicht vergessen, dass es sich hierbei um ein echtes Premium-Produkt handelt. Google zielt mit seinem Betriebssystem auf die Endgeräte-Hersteller, die in einem heftigen Preiswettbewerb stecken. Da kommt ein kostenloses Betriebssystem mit vielen Möglichkeiten und einem offenen Konzept gerade recht. Die Vision von Google ist: Tausende verschiedener Modelle unterschiedlicher Hersteller mit dem Android-Betriebssystem im Markt zu sehen. Diese Endgeräte werden dann – vielleicht bis auf wenige Ausnahmen – keine Premium-Produkte, sondern eine Massenware sein.  Ein bislang nicht zu bewertender Faktor könnte ‚Nexus One‘ sein. Es könnte die Positionen im Wettbewerb deutlich verschieben.</p>
<p style="text-align: justify;">Meine Einschätzung wäre, dass die Käuferschicht der Android-Geräte in der Breite eine deutlich geringere Zahlungsbereitschaft haben wird als die Kunden des iPhone. Daher dürften sie auch tendenziell eher kostenlose oder günstigere Apps nutzen als kostenpflichtige bzw. teurere. Hier schließt sich dann der Kreis, wenn Google durch die Übernahme von AdMob – wie im Internet auch – seine Erlöse aus der Vermarktung der Werbung auf kostenlosen Apps generieren kann. Wahrscheinlich werden sich mittelfristig beide Ansätze im Wettbewerb durchsetzen. Das iPhone als Premium-Produkt und Android-Smartphones als Massenware – mit jeweils unterschiedlichen Nutzergruppen. …. Mit einer unbekannten Größe namens ‚Nexus One‘.</p>

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