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	<title>google-oekonomie.de &#187; Google books</title>
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	<description>Die Strategien und Taktiken des Internetgiganten</description>
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		<title>Google Book Search Settlement &#8211; Google nennt erstmals Zahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 06:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google books]]></category>
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Das Angebot von Google bezüglich des &#8220;Google Book Search Settlements&#8221; mit der amerikanischen Autorenvereinigung Author&#8217;s Guild und der Association of American Publishers wird derzeit vor einem Gericht in New York in Rahmen eines Fairness Hearings verhandelt. Dabei musste der zuständige Google-Ingenieur Dan Clancy erstmals konkrete Zahlen zum Stand des Google Book Search Projekts darlegen. Hier [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/googlebooks.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1502" title="googlebooks" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/02/googlebooks.jpg" alt="" width="370" height="135" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Angebot von Google bezüglich des &#8220;Google Book Search Settlements&#8221; mit der amerikanischen Autorenvereinigung Author&#8217;s Guild und der Association of American Publishers wird derzeit vor einem Gericht in New York in Rahmen eines <a title="Google Book Search Settlement" href="http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/18/AR2010021800944.html" target="_blank">Fairness Hearings verhandelt</a>. Dabei musste der zuständige Google-Ingenieur Dan Clancy erstmals <a title="Zahlen zum Status Quo" href="http://thepublicindex.org/docs/amended_settlement/dan_clancy_declaration.pdf" target="_blank">konkrete Zahlen</a> zum Stand des Google Book Search Projekts darlegen. Hier die wichtigsten im Überblick:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong>174 Millionen Bücher</strong> &#8211; soviele verschiedene Bücher existieren nach Google Berechnungen auf der Welt</li>
<li><strong>42 Millionen Bücher</strong> &#8211; davon haben die Partnerinstitutionen von Google in ihrem Bestand</li>
<li><strong>10 Millionen Bücher</strong> &#8211; fallen unter die Vereinbarungen des Google Book Search Settlement (in den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland); davon sind rund 50% noch &#8220;in-print&#8221; und die restlichen &#8220;out-of-print&#8221;. Bei 1 Million dieser Bücher seien die Urheberrechtsinhaber nicht mehr zu ermitteln (&#8220;orphan works&#8221;)</li>
<li><strong>12 Millionen Bücher</strong> &#8211; hat Google bislang in seinem Projekt digitalisieren können. Davon rund 2 Millionen über sein Partnerprogramm, weitere 2 Millionen Bücher, bei denen es kein Copyright mehr gibt, und ein hoher Anteil ausländischer Bücher, die nicht unter das Settlement fallen.</li>
</ul>

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		<title>Buchhändler Google:  ‚Google Editions‘ offenbar kurz vor dem Start</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 08:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Veit Siegenheim</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
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Mitte 2009 hat Google erste Details zu den Plänen, die im Rahmen des Partnerprogramms digitalisierten Bücher als Vollversionen zu verkaufen, offen gelegt. Das Angebot trägt den Namen ‚Google Editions‘ und macht aus Google faktisch einen Buchhändler. Ziel ist laut Daniel Clancy, dem Chefentwickler von Google books, der Aufbau eines digitalen Bücher-Ökosystems. Damit positioniert sich Google [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Mitte 2009 hat Google erste Details zu den Plänen, die im Rahmen des Partnerprogramms digitalisierten Bücher als Vollversionen zu verkaufen, offen gelegt. Das Angebot trägt den Namen ‚Google Editions‘ und macht aus Google faktisch einen Buchhändler. Ziel ist laut Daniel Clancy, dem Chefentwickler von Google books, der Aufbau eines <a title="Interview" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/09/07/wir-bauen-ein-digitales-buecher-oekosystem.htm" target="_blank">digitalen Bücher-Ökosystems</a>. Damit positioniert sich Google weiterhin massiv gegen Amazon und dessen E-Reader ‚Kindle‘. In einem <a title="Beschreibung Verlage" href="http://books.google.com/support/partner/bin/answer.py?answer=167975" target="_blank">Dokument</a> für Partnerverlage beschreibt Google das offenbar in Kürze startende „Google Editions“-Programm. Hier die wichtigsten Fakten:<span id="more-436"></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>E-Reader</strong>: Google verzichtet auf einen Download und eine Nutzung über einen Internetzugang ermöglichen. Darüber hinaus soll jedoch auch auf „supported partner devices“ die Lektüre möglich sein (darunter vermutlich das Google-Smartphone ‚Nexus One‘ und anderen Geräte, die auf dem Betriebssystem Android basieren). Hier spricht Google auch von „Files“, was womöglich auf eine zusätzliche Downloadoption schließen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Distribution</strong>: ‚Google Edition‘ soll sowohl über die Google-Seiten als auch die Portale von Vertriebspartnern vermarktet werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verlage</strong>: Die Verlage und Rechteinhaber, die bereits am Partner-Programm von Google books teilnehmen, können in ihrem Nutzerkonto festlegen, ob sie ihre Bücher auch über ‚Google Editions‘ anbieten wollen. Entgegen dem sonst üblichen Opt-Out bei Google, setzt man hier auf eine proaktive Zustimmung. Verlage können die elektronischen Ausgaben zudem im Bündel mit der gedruckten Ausgabe verkaufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Preise</strong>: Als Standardeinstellung ist ein Verkaufspreis der Werke in Höhe von 80% der günstigsten Druckausgabe des jeweiligen Titels vorgesehen. Der Preis kann geändert werden – allerdings mit Einschränkungen: Preise über denen der gedruckten Ausgabe werden unterbunden. Außerdem behält sich Google vor, die elektronischen Bücher günstiger zu verkaufen als vom Verlag angegeben  – analog zu Amazon in Ländern ohne Buchpreisbindung  –, zahlt dann den Verlagsanteil auf Basis des Listenpreises aus.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kopierschutz</strong>: Google ist wie bekannt kein Freund von Kopierschutz, wird diesen jedoch in Kooperation mit Adobe anbieten. Alternativ können die Verlage den Kopierschutz ganz oder in Teilen und mit Druckbeschränkungen aufheben.</p>

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