<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>google-oekonomie.de &#187; Google</title>
	<atom:link href="http://www.google-oekonomie.de/tag/google/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.google-oekonomie.de</link>
	<description>Die Strategien und Taktiken des Internetgiganten</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 10:41:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Google verstärkt Lobbyismus und tarnt es als &#8220;Think Tank&#8221;</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-verstarkt-lobbyismus-und-tarnt-es-als-think-tank/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-verstarkt-lobbyismus-und-tarnt-es-als-think-tank/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 06:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2317</guid>
		<description><![CDATA[

In der Vergangenheit hat Google das Thema Lobbyismus lange vernachläßigt. In verschiedenen Debatten hat man gemerkt, dass der eigene Zugang zu politischen Entscheidungsträgern in Washington, Brüssel oder Berlin nicht gut genug war. Daher hat man in den letzten Jahren die Lobbyarbeit massiv verstärkt (wir berichteten darüber). Nun hat ein hochrangiger Mitarbeiter des amerikanschen Außenministeriums namens Jared [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-verstarkt-lobbyismus-und-tarnt-es-als-think-tank%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fa0WaRv%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20verst%C3%A4rkt%20Lobbyismus%20und%20tarnt%20es%20als%20%5C%22Think%20Tank%5C%22%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">In der Vergangenheit hat Google das Thema Lobbyismus lange vernachläßigt. In verschiedenen Debatten hat man gemerkt, dass der eigene Zugang zu politischen Entscheidungsträgern in Washington, Brüssel oder Berlin nicht gut genug war. Daher hat man in den letzten Jahren die Lobbyarbeit massiv verstärkt (<a title="Google Ausgaben für Lobbyismus" href="http://www.google-oekonomie.de/google-verstarkt-lobbyismus-in-washington-deutlich/" target="_blank">wir berichteten darüber</a>). Nun hat ein hochrangiger Mitarbeiter des amerikanschen Außenministeriums namens Jared Cohen in einem <a title="Interview mit Jahred Cohen" href="http://www.foreignpolicy.com/articles/2010/09/07/jared_cohen?page=0,0" target="_blank">Interview</a> geplaudert, dass er künftig eine neue Organisation mit dem schönen Namen &#8220;<strong><em>Google Ideas</em></strong>&#8221; leiten wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Google Ideas soll dabei als eine Art Think Thank neue Ideen und Lösungsansätze für aktuelle Probleme finden. Dabei soll es sich nicht nur um Fragen der digitalen Welt handeln, sondern auch um Fragen wie Terrorismusbekämpfung, Waffenkontrolle, Entwicklung der sog. Dritten Welt oder Bürgerrechte. Die neue &#8220;Denkfabrik&#8221; soll allerdings nicht nur denken, sondern als &#8220;do tank&#8221;, wie Cohen es nennt, in einer aktiven Zusammenarbeit mit der amerikanischen Regierung die Umsetzung dieser Ideen auch vorantreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Was auf den ersten Blick mal wieder nach Weltverbesserung aussieht, dürfte auch einen sehr praktischen Nutzen für Google haben. Man baut die bisherigen Kontakt in die Regierung und Verwaltung in der Breite deutlich aus. Ein gutes Netzwerk an Kontakten hat in der Vergangenheit nur dem geschadet, der solche Kontakte nicht besaß. Über gute Kontakte <em>gerade ins Außenministerium</em> zu verfügen schadet deshalb nicht, da Google bekanntlich immer mal wieder und immer häufiger mit verschiedenen Regierungen in verschiedenen Ländern in Konfrontation gerät &#8211; wie das Thema &#8220;Google und China&#8221; eindrucksvoll bewiesen hat. Hier hatte sich die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton aktiv in die Diskussion im Sinne von Google <a title="Google China Clinton" href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/8472683.stm" target="_blank">eingemischt</a>.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-verstarkt-lobbyismus-und-tarnt-es-als-think-tank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google und AOL verlängern und erweitern Partnerschaft</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-und-aol-verlangern-und-erweitern-partnerschaft/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-und-aol-verlangern-und-erweitern-partnerschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Google Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2311</guid>
		<description><![CDATA[

Die bisher zehnjährige Partnerschaft zwischen AOL und Google war in der Geschichte von Google ein sehr wichtiger Meilenstein zur Verbreitung seiner Suchtechnologie und der Generierung neuer Umsätze. Nun haben beide Unternehmen nach langen Verhandlungen die Partnerschaft um weitere fünf Jahre verlängert und ausgeweitet. Inhalte aus AOL Video erscheinen demnächst auch bei YouTube und beide Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-und-aol-verlangern-und-erweitern-partnerschaft%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FampO3w%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20und%20AOL%20verl%C3%A4ngern%20und%20erweitern%20Partnerschaft%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Die bisher zehnjährige Partnerschaft zwischen AOL und Google war in der Geschichte von Google ein sehr wichtiger Meilenstein zur Verbreitung seiner Suchtechnologie und der Generierung neuer Umsätze. Nun haben beide Unternehmen nach langen Verhandlungen die Partnerschaft um weitere fünf Jahre <a title="Presseinformation" href="http://www.businesswire.com/news/home/20100902005580/en/AOL-Google-Renew-Expand-Global-Partnership" target="_blank">verlängert und ausgeweitet</a>. Inhalte aus AOL Video erscheinen demnächst auch bei YouTube und beide Unternehmen wollen bei der Entwicklung mobiler Apps für Android zusammenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Partnerschaft mit Google dürfte dem neuen AOL-Chef Armstrong (einem Ex-Google Top-Manager) gut in die Strategie passen. AOL hat sein Geschäftsmodell neu ausgerichtet und setzt auf die Verwertung einer Vielzahl vertikaler Angebote, die durch eigene und externe Autoren erstellt werden. Für Google waren die Einnahmen aus der AOL Partnerschaft zeitweise die wichtigste Umsatzquelle und man hatte sich sogar vorübergehend mit fünf Prozent an AOL beteiligt. Der Vertrag dürfte auch deshalb wichtig sein, weil Google mit der Partnerschaft den Erzrivalen Microsoft hier aus dem Spiel hält. AOL hat die Vergabe einer neuen Suchpartnerschaft mit entsprechenden Zugeständnissen und Garantiezahlungen sehr spannend gemacht und versucht die beiden Rivalen Google und Microsoft zum eigenen Nutzen gegeneinander auszuspielen.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-und-aol-verlangern-und-erweitern-partnerschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google kauft weiter ein &#8211; diesmal SocialDeck (mobile social games)</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-kauft-wieder-socialdeck-mobile-social-games/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-kauft-wieder-socialdeck-mobile-social-games/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Gaming]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2306</guid>
		<description><![CDATA[

Google setzt seine Einkaufstour derzeit fast im Tagesrythmus fort. Wie gestern bekannt wurde, hat der Internetriese mit dem Start-Up SocialDeck ein weiteres Unternehmen aus dem Bereich Gaming übernommen.  Dies gab SocialDeck auf seiner Homepage bekannt. Der Übernahmepreis wurde nicht bekannt. SocialDeck wurde 2008 gegründet und hat seinen Sitz in Waterloo, Ontario. Dort hat Google ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-kauft-wieder-socialdeck-mobile-social-games%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FagZlyY%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20kauft%20weiter%20ein%20-%20diesmal%20SocialDeck%20%28mobile%20social%20games%29%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Google setzt seine Einkaufstour derzeit fast im Tagesrythmus fort. Wie gestern bekannt wurde, hat der Internetriese mit dem Start-Up SocialDeck ein weiteres Unternehmen aus dem Bereich Gaming übernommen.  Dies gab SocialDeck auf seiner<a title="SocialDeck" href="http://www.socialdeck.com/" target="_blank"> Homepage bekannt</a>. Der Übernahmepreis wurde nicht bekannt. SocialDeck wurde 2008 gegründet und hat seinen Sitz in Waterloo, Ontario. Dort hat Google ein regionales Entwicklungszentrum. Dort wurde maßgeblich Android mitentwickelt. Das Team dort kam durch die Übernahme von Reqwireless im Jahr 2005 zu Google.</p>
<p style="text-align: justify;">SocialDeck hat sich auf die Entwicklung von Mobile Games mit einem sozialen Charakter spezialisiert. Das interessante an SocialDeck dürfte für Google die Erfahrungen mit der Entwiclung von Spielen über die unterschiedlichen Smartphone-Umgebungen hinweg sein. Die Spiele lassen sich nämlich gemeinsam spielen, auch wenn die Spieler unterschiedliche Geräte, Oberflächen und Betriebssysteme wie dem iPhone, Blackberry oder Android nutzen. Die Übernahme von SocialDeck steht in einer ganzen Reihe von Übernahmen, die Google seit Jahresbeginn getätigt hat. Ein Schwerpunkt der Übernahmen ist das Thema Gaming als Grundlage für ein mit Spannung erwarteten Dienst namens &#8221;Google Games&#8221;.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/08/socialdeck.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2307" title="socialdeck" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/08/socialdeck.jpg" alt="" width="426" height="408" /></a></p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-kauft-wieder-socialdeck-mobile-social-games/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google kauft mit Angströ weiteres Social Network-Start-Up</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-kauft-mit-angstro-weiteres-social-network-start-up/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-kauft-mit-angstro-weiteres-social-network-start-up/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 12:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2302</guid>
		<description><![CDATA[

Wie gestern bekannt wurde, hat Google mal wieder zugeschlagen und sich ein weiteres Start-Up aus dem Umfeld Social Networks einverleibt. Es handelt sich dabei um ein Unternehmen mit den Namen Angströ (angstro.com). Angströ ist laut eigener Aussage ein Spezialist für das Sammeln von Informationen aus sozialen Netzwerken. Dabei durchsucht Angstro soziale Netzwerke wie Facebook, Orkut oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-kauft-mit-angstro-weiteres-social-network-start-up%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fd2I4jL%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20kauft%20mit%20Angstr%C3%B6%20weiteres%20Social%20Network-Start-Up%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Wie gestern <a title="TechCrunch" href="http://techcrunch.com/2010/08/27/google-buys-angstro-as-it-furthers-social-strategy/" target="_blank">bekannt wurde</a>, hat Google mal wieder zugeschlagen und sich ein weiteres Start-Up aus dem Umfeld Social Networks einverleibt. Es handelt sich dabei um ein Unternehmen mit den Namen Angströ (<a title="Angstro" href="http://www.angstro.com/blog" target="_blank">angstro.com</a>). Angströ ist laut eigener Aussage ein Spezialist für das Sammeln von Informationen aus sozialen Netzwerken. Dabei durchsucht Angstro soziale Netzwerke wie Facebook, Orkut oder Linkedin nach neuen Fotos und anderen persönlichen Daten wertet diese aus und erstellt daraus eine Art soziales Adressbuch, das Daten verschiedener Netzwerke zusammenfasst und nach Relevanz bewertet. Leider ist der Dienst noch gar nicht online und daher kann man dies nicht wirklich nachvollziehen (aber dies dürften die Experten von Google intensiv geprüft haben). Für Ende August war der Beta-Release des Tools angekündigt und Google hat damit kurz vor der Veröffentlichung das Team und die Technologie vom Markt weg gekauft. Es kann erwartet werden, dass das KnowHow von Angstro in die kolportierte Social Media-Offensive von Google namens <a title="Bericht zu Google Me" href="http://techcrunch.com/2010/06/29/google-me-facebook/" target="_blank"><em>Google Me</em></a> fließen wird und sich damit direkt gegen Facebook richtet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/08/angstro.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2303" title="angstro" src="http://www.google-oekonomie.de/wp-content/uploads/2010/08/angstro.jpg" alt="" width="425" height="433" /></a></p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-kauft-mit-angstro-weiteres-social-network-start-up/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google stärkt visuelle Suche durch Übernahme von Like.com</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-starkt-visuelle-suche-durch-ubernahme-von-like-com/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-starkt-visuelle-suche-durch-ubernahme-von-like-com/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 10:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Google Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Google Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2299</guid>
		<description><![CDATA[

Google hat das auf visuelle Suche spezialisierte Unternehmen Like.com übernommen. Like hat einen entsprechenden Bericht von TechCrunch bestätigt ohne allerdings einen Kaufpreis zu nennen. Experten schätzen, dass Google rund 100 Millionen Dollar für like.com gezahlt hat. Das Spannende an Like.com und wohl auch der Grund für die Übernahme ist die Integration der visuellen Suche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-starkt-visuelle-suche-durch-ubernahme-von-like-com%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FaSYttp%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20st%C3%A4rkt%20visuelle%20Suche%20durch%20%C3%9Cbernahme%20von%20Like.com%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Google hat das auf visuelle Suche spezialisierte Unternehmen <a title="like.com" href="http://www.like.com/" target="_blank">Like.com</a> übernommen. Like hat einen entsprechenden Bericht von <a title="TechCrunch" href="http://techcrunch.com/2010/08/20/its-official-google-acquires-like-com/" target="_blank">TechCrunch</a> bestätigt ohne allerdings einen Kaufpreis zu nennen. Experten schätzen, dass Google rund 100 Millionen Dollar für like.com gezahlt hat. Das Spannende an Like.com und wohl auch der Grund für die Übernahme ist die Integration der visuellen Suche in die Produktsuche kombiniert mit einem automatischen Empfehlungssystems für Mode. Durch die Übernahme stärkt Google seine eigene <a title="Google Product Search" href="http://www.google.com/products" target="_blank">Product Search</a>. Google selbst arbeitet ebenfalls an einer visuellen Suche namens <a title="Goggles" href="http://www.google.com/mobile/goggles/#text" target="_blank">Google Goggles</a>, die bisher nur für Android zur Verfügung steht.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-starkt-visuelle-suche-durch-ubernahme-von-like-com/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google hat In-Game-Payment-Anbieter Jambool gekauft</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-hat-angeblich-in-game-payment-anbieter-jambool-gekauft/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-hat-angeblich-in-game-payment-anbieter-jambool-gekauft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2292</guid>
		<description><![CDATA[

Nach dem nicht unbedeutenden Investment in Zynga von 100 bis 200 Millionen und der Übernahme von Slide letzte Woche hat Google angeblich wieder zugeschlagen und ein weiteres Start-Up im Umfeld von Social Games übernommen. Diesmal handelt es sich laut einem Bericht von TechCrunch um Jambool, einen Anbieter eines In-Game-Bezahlungsystems namens Social Gold (Nachtrag: hier die offizielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-hat-angeblich-in-game-payment-anbieter-jambool-gekauft%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcvWtfL%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20hat%20In-Game-Payment-Anbieter%20Jambool%20gekauft%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Nach dem nicht unbedeutenden Investment in <a title="Zynga" href="http://www.businessinsider.com/google-invested-in-zynga-to-weaken-facebook-2010-7" target="_blank">Zynga</a> von 100 bis 200 Millionen und der Übernahme von <a title="Slide" href="http://techcrunch.com/2010/08/06/google-confirms-slide-acquisition/" target="_blank">Slide</a> letzte Woche hat Google angeblich wieder zugeschlagen und ein weiteres Start-Up im Umfeld von Social Games übernommen. Diesmal handelt es sich laut einem Bericht von TechCrunch um <a title="Jambool" href="http://www.jambool.com/">Jambool</a>, einen Anbieter eines In-Game-Bezahlungsystems namens <a title="Was ist Social Gold?" href="http://www.jambool.com/socialgold/why_use_social_gold" target="_blank">Social Gold</a> (Nachtrag: hier die <a title="Bestätigung der Übernahme" href="http://blog.jambool.com/index.php/2010/08/13/social-gold-joins-google-a-letter-from-our-founders/" target="_blank">offizielle Bestätigung</a>). Der kolportierte Übernahmepreis liegt zwischen 55 bis 70 Millionen Dollar für das rund vier Jahre alte Unternehmen. Social Gold ist eine virtuelle Währung, die vergleichbar zu <a title="Facebook Credits" href="http://www.facebook.com/credits/" target="_blank">Facebook Credits</a> oder virtuelle Währungen in Spielen wie <a title="WoW Gold" href="http://www.gamepricewatcher.com/" target="_blank">&#8216;World-of-Warcraft Gold&#8217;</a>, für Transaktionen innerhalb von Webseiten oder auch Spielen eingesetzt werden kann. Die Etablierung einer eigenen virtuellen Währung (in Kombination mit dem Bezahlsystem Google Checkout) dürfte ein wichtiges Element in einem kommenden Gaming-Angebot &#8216;Google Games&#8217; werden. Um eine virtuelle Währung lassen sich nämlich interessante Konzepte für die Werbwirtschaft stricken. Beispielsweise können Werbetreibende über In-Game-Werbung wie <a title="Google In-Game Advertising" href="http://www.google.com/ads/games/index.html" target="_blank">&#8216;Google In-Game Advertising&#8217; </a>diese vituellen Währungen als Incentives für Spieler verteilen. Hier werden wir künftig ganz neue, subtile Werbekonzepte sehen.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-hat-angeblich-in-game-payment-anbieter-jambool-gekauft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Street View &#8211; zu wichtig, um zu scheitern&#8230;</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-street-view-zu-wichtig-um-zu-scheitern/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-street-view-zu-wichtig-um-zu-scheitern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2288</guid>
		<description><![CDATA[

Google hat auf seinem deutschen Firmenblog den Start des heftig umstrittenen Geo-Dienstes Google Street View noch für dieses Jahr in Deutschland bekanntgeben. Schaut man sich die Reaktionen der Presse, Blogger und Kommentatoren an so schwingt ein wenig der Unglaube mit, dass Google diese Schritt trotz des heftigen Widerstands der Politik, der Städte und Gemeinden und der Datenschützer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-street-view-zu-wichtig-um-zu-scheitern%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F93uZpR%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20Street%20View%20-%20zu%20wichtig%2C%20um%20zu%20scheitern...%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Google hat auf seinem deutschen <a title="Firmenblog" href="http://google-produkt-kompass.blogspot.com/2010/08/street-view-kommt-noch-dieses-jahr-nach.html" target="_blank">Firmenblog</a> den Start des heftig umstrittenen Geo-Dienstes Google Street View noch für dieses Jahr in Deutschland bekanntgeben. Schaut man sich die Reaktionen der Presse, Blogger und Kommentatoren an so schwingt ein wenig der Unglaube mit, dass Google diese Schritt trotz des heftigen Widerstands der Politik, der Städte und Gemeinden und der Datenschützer und der riesigen Blamage mit der &#8211; äh zufälligen - Aufzeichnung der WLAN-Daten wagt. Unserer Meinung nach ist dies alles andere als verwunderlich. Google Street View ist für den Internetgiganten als Teil der Geodatenplattform rund um Google Maps viel zu wichtig, um in einem Land wie Deutschland zu scheitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ankündigung wie Google Street View nun in Deutschland eingeführt werden soll, ist sicherlich ein deutlicher Kompromiss auf die Kritik und den Widerstand. Mit einer Unkenntlichmachung von Personen und KFZ-Kennzeichen sowie dem eigenen Haus kommt man den Kritikern weit entgegen. Interessant wird dabei zu beoachten sein, wie Google das praktisch machen wird? Wie muss man sich als Eigentümer identifizieren? Welcher bürokratische Akt wird hier aufgebaut. Eigentlich dürften ja nur die Eigentümer eine solche Unkenntlichmachung verlangen, aber da müsste man sich ja auch legitimieren, z.B. durch den Grundbucheintrag. Oder was passiert bei einem Mehrfamilienhaus mit Eigentumswohnungen, wo der eine Eigentümer auf einer Löschung besteht und der andere &#8220;sein&#8221; Haus in Street View sehen will. Mal sehen, welche bürorkatischen Hürden da auf die Löschwilligen warten&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wir gehen davon aus, dass es nicht besonders viele Eigentümer geben wird, die auf eine Löschung drängen werden. Google dürfte hier auf die &#8220;Trägheit der Masse&#8221; spekulieren. Ein solcher Dienst macht mit sehr vielen &#8220;Löchern&#8221; ja eigentlich auch keinen Sinn. Das Thema Geodaten ist für die strategische Weiterentwicklung von Google eines der zentralen Themen, ein zentraler Baustein, der auf viele weitere Bereiche des Konzerns abstrahlt. Geodaten bringen eine räumliche Dimension in die Dienste und in die Werbung. Neben dem eigenen Portfolio an Geodiensten wie Google Maps, Google Street View, Google Latitude oder Google Maps Navigation haben zudem Drittentwickler die Möglichkeit, die Geodaten in eigene, neue Dienste einzubinden. Künftig werden wir im deutschen Markt eine ganze Reihe von Diensten sehen, die sich Google Street View zu Nutze machen werden. Geodaten sind ein Milliardengeschäft, nicht nur für Google. Google profitiert dabei in zweifacher Hinsicht, zum einen kann man den Traffic auf den eigenen Angeboten nutzen und neue Angebote kreiieren, vor allem bei vertikalen Themen wie Immobilien oder Reisen. Zum anderen kann man die Angebote der Drittentwickler über neue lokationsbasierte Werbekonzepte wirtschaftlich abschöpfen.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-street-view-zu-wichtig-um-zu-scheitern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google übernimmt Social App-Firma Slide</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-ubernimmer-social-app-firma-slide/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-ubernimmer-social-app-firma-slide/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2282</guid>
		<description><![CDATA[

Nachdem Techcrunch am Freitag eine mögliche Übernahme von Slide gemeldet hat, hat Google die Übernahme nun offiziell auf dem Firmenblog bestätigt. Zur Höhe des Kaufpreises machte Google keine Angaben, Experten schätzen den Wert auf rund 220 Millionen Dollar. Slide stellt unter anderem Social Games für alle möglichen sozialen Netzwerke wie Facebook, MySpace, Bebo oder Orkut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-ubernimmer-social-app-firma-slide%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcvohoR%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google%20%C3%BCbernimmt%20Social%20App-Firma%20Slide%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Nachdem Techcrunch am Freitag eine mögliche Übernahme von <a title="Slide" href="http://www.slide.com/corp/index.html" target="_blank">Slide</a> gemeldet hat, hat Google die Übernahme nun offiziell auf dem <a title="Slide Übernahme" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/08/google-and-slide-building-more-social.html" target="_blank">Firmenblog</a> bestätigt. Zur Höhe des Kaufpreises machte Google keine Angaben, Experten schätzen den Wert auf rund 220 Millionen Dollar. Slide stellt unter anderem Social Games für alle möglichen sozialen Netzwerke wie Facebook, MySpace, Bebo oder Orkut her. Google dürfte Slide hauptsächlich nicht wegen seiner Games gekauft haben, sondern wegen seiner Technologie und der Fähigkeiten seiner Mitarbeiter. Und das Interessante an der Technologie ist, dass Nutzer über sie ihrer Kreativität bei neuen Unterhaltungsangeboten freien Lauf lassen können. Slide würde schon seit längerem als eines der innovativesten Start-Ups im Internet gehandelt (<a title="Fast Company" href="http://www.fastcompany.com/mic/2010/industry/most-innovative-web-companies" target="_blank">Bericht 1</a> Fast Company / <a title="NYT / Slide" href="http://graphicsweb.wsj.com/documents/NEXT_BIG_THING/NEXT_BIG_THING.html" target="_blank">Bericht 2</a> New York Times).</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-ubernimmer-social-app-firma-slide/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zum Ende von Google Wave – ein Nachruf</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/zum-ende-von-google-wave-%e2%80%93-ein-nachruf/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/zum-ende-von-google-wave-%e2%80%93-ein-nachruf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktführerschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2279</guid>
		<description><![CDATA[

Als Ferdinand Porsche 1899 mit Elektroautos experimentierte war der geniale Konstrukteur seiner Zeit weit voraus. Die Idee konnte sich aufgrund der technischen Voraussetzungen nicht durchsetzen und man setzte über 100 Jahre auf den Verbrennungsmotor. Heute werden Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe als der Weg in die Zukunft angesehen.
Als Google im September 2009 auf der Entwicklerkonferenz I/O Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fzum-ende-von-google-wave-%2525e2%252580%252593-ein-nachruf%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9HAWQF%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Zum%20Ende%20von%20Google%20Wave%20%E2%80%93%20ein%20Nachruf%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Als Ferdinand Porsche 1899 mit Elektroautos experimentierte war der geniale Konstrukteur seiner Zeit weit voraus. Die Idee konnte sich aufgrund der technischen Voraussetzungen nicht durchsetzen und man setzte über 100 Jahre auf den Verbrennungsmotor. Heute werden Elektrofahrzeuge und Hybridantriebe als der Weg in die Zukunft angesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Google im September 2009 auf der Entwicklerkonferenz I/O Google Wave als Revolution in der Kommunikation über Internet vorstellte, hat man damit einen ungeahnten Hype ausgelöst. Alle wollten eine der begehrten Einladungen für den Beta-Test haben. Als man den Code als Open Source veröffentlicht, wurden fast 30.000 Entwickler registriert. Nun kam die Ernüchterung. So schnell sich die Welle aufgebaut hat, so schnell ist sie wieder in sich zusammen gebrochen. Etwas kleinlaut hat Google nun auf dem <a title="Blogeintrag zum Ende von Google Wave" href="http://googleblog.blogspot.com/2010/08/update-on-google-wave.html" target="_blank">Firmenblog</a> das Ende von Google Wave verkündet.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ist geschehen?! War das Konzept von Google Wave zu innovativ? Kam es zu früh? War es eine Lösung für ein Problem, was niemand hat? Oder ist man einfach an der „Dummheit“ und den Gewohnheiten der Nutzer gescheitert? Unserer Meinung irgendwie eine Mischung von allem. Das Grundkonzept war selbst für Internet-affine Nutzer schwer zu verstehen, da es eine vollkommen neue Sicht auf die Kommunikation und Kollaboration bedeutete. Parallele Änderungen im gleichen Konversationsstrang durch verschiedene Benutzer an unterschiedlichen Stellen führten schnell zu unübersichtlichen Dokumenten und zur totalen Verwirrung. Das Grundproblem war unserer Meinung nach, dass es zwar eine ganze Reihe von Nutzern gab, die das Konzept von Wave interessant oder innovativ fanden, dass aber die Masse der Nutzer kein wirklich gute Anwendung für Wave gefunden hat, mit der es sich hätte durchsetzen können. Also irgendwie eine Lösung für ein Problem, das niemand hat. Ob sich ein solches Konzept in der Zukunft durchsetzen wird, ist schwer zu beurteilen. Sicherlich ist ein Bedarf da, der eine Zusammenarbeit an verschiedenen Dokumenten kombiniert mit einer Kommunikation ermöglicht, aber wann sich so etwas durchsetzen wird, ist weiterhin offen. Google Wave ist sicherlich auch an den Nutzungsgewohnheiten der Nutzer gescheitert. Wave hat Email, Instant Messaging oder SMS nicht abgelöst, sondern existierte parallel zu diesen Kommunikations- und Kollaborationsformen. Diese sind alles in allem sehr viel intuitiver zu verstehen als Google Wave und bereits am Markt etabliert.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/zum-ende-von-google-wave-%e2%80%93-ein-nachruf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google-Ventures beteiligt sich an SEM-Spezialisten Trada</title>
		<link>http://www.google-oekonomie.de/google-ventures-beteiligt-sich-an-sem-spezialisten-trada/</link>
		<comments>http://www.google-oekonomie.de/google-ventures-beteiligt-sich-an-sem-spezialisten-trada/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Kaumanns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Ventures]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.google-oekonomie.de/?p=2272</guid>
		<description><![CDATA[

Über seinen Venture-Capital Fond Google Ventures wird sich Google mit 4,5 Mio. US-Dollar in der dritten Finanzierungsrunde an dem Search Engine Marketing-Unternehmen Trada investieren. Dies berichtet Cnet. Trada ist eine Art Marktplatz für die Vermittlung bezahlter Suchanzeigen. Unternehmen mit Interesse an einer eher kleinen SEM-Kampagne werden mit Suchmarketing-Experten in Verbindung gebracht, die gerade an einem kleinen Auftrag interessiert sind. Typischerweise handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_jade" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.google-oekonomie.de%252Fgoogle-ventures-beteiligt-sich-an-sem-spezialisten-trada%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbUJysv%22%2C%20%22style%22%3A%20%22small%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Google-Ventures%20beteiligt%20sich%20an%20SEM-Spezialisten%20Trada%22%20%7D);"></div>
<p style="text-align: justify;">Über seinen Venture-Capital Fond <a title="Google Ventures" href="http://www.google.com/ventures/index.html" target="_blank">Google Ventures</a> wird sich Google mit 4,5 Mio. US-Dollar in der dritten Finanzierungsrunde an dem Search Engine Marketing-Unternehmen <a title="Trada" href="http://www.trada.com/" target="_blank">Trada</a> investieren. Dies berichtet <a title="Bericht auf Cnet" href="http://news.cnet.com/8301-30684_3-20011137-265.html" target="_blank">Cnet</a>. Trada ist eine Art Marktplatz für die Vermittlung bezahlter Suchanzeigen. Unternehmen mit Interesse an einer eher kleinen SEM-Kampagne werden mit Suchmarketing-Experten in Verbindung gebracht, die gerade an einem kleinen Auftrag interessiert sind. Typischerweise handelt es sich ihm zufolge um Aufträge im Bereich von 5.000 bis 50.000 Dollar monatlich. Der Werbekunde setzt über das System von Trada ein Modell auf und legt fest, wie viel er pro Klick oder pro Conersion bezahlen möchte. Ist einer der über 500 SEM-Experten in der Lage die Kosten zu senken, geht ein Teil der Einsparungen an den Experten und an Trada. Mehr dazu unter &#8220;<a title="How Trada works" href="http://www.trada.com/how_trada_works.html" target="_blank">How it works</a>&#8220;.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.google-oekonomie.de/google-ventures-beteiligt-sich-an-sem-spezialisten-trada/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
